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    <title>Irrlichter einer Metropole : Rubrik:erdichtet</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>pinolino</dc:publisher>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
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    <title>Irrlichter einer Metropole</title>
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  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/5920544/">
    <title>Sehnsucht.</title>
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    <description>Wenn des Nachts die Sterne zieh&apos;n,&lt;br /&gt;
Nur der Mond das Land erhellt,&lt;br /&gt;
Sitzt du stumm in deinem Zimmer,&lt;br /&gt;
Wo der Schein durch&apos;s Fenster fällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dein Blick irrt in die Ferne,&lt;br /&gt;
Sucht das Glück im weiten Land,&lt;br /&gt;
Dort, wo einst der schöne Jüngling,&lt;br /&gt;
Vor dem Fenster wartend stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals schenkt&apos; er rote Rosen,&lt;br /&gt;
Lieblich duftend, nur für dich,&lt;br /&gt;
Um die Botschaft zu verkünden:&lt;br /&gt;
&quot;Du, mein Herz, ich liebe dich!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch als dann der Winter kam,&lt;br /&gt;
Ging er fort auf leisen Sohlen,&lt;br /&gt;
Riss das Herz aus deiner Brust,&lt;br /&gt;
Hat es ewig dir gestohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeden Tag sitzt du am Fenster,&lt;br /&gt;
Hoffend auf der Liebe Schwur,&lt;br /&gt;
Einsam, traurig und verbittert,&lt;br /&gt;
Geblieben ist die Sehnsucht nur.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T10:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/5699139/">
    <title>Schönes Leben.</title>
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    <description>Ein Bier in der Hand,&lt;br /&gt;
Die Frau im Arm,&lt;br /&gt;
So läßt es sich leben,&lt;br /&gt;
Geborgen und warm.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-13T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/5357977/">
    <title>Advent, Advent.</title>
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    <description>Advent, Advent, die Kirche brennt.&lt;br /&gt;
Erst eine, dann zwei, dann drei, dann vier,&lt;br /&gt;
Dann steht der Pfarrer vor der Tür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Kategorie: Schwarzer Humor]</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
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    <dc:date>2008-12-01T08:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4866912/">
    <title>Worte.</title>
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    <description>Worte, das sind die Gedanken,&lt;br /&gt;
Nur mit Lippen formuliert,&lt;br /&gt;
Und sie kennen keine Schranken,&lt;br /&gt;
Sind mit Freiheit infiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte lassen sich nicht zwingen,&lt;br /&gt;
Folgen niemals dem System,&lt;br /&gt;
Geist und Wille soll&apos;n erklingen,&lt;br /&gt;
Meinung&apos;n frei und unbequem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte müssen diskutieren,&lt;br /&gt;
Unterscheiden gut und schlecht,&lt;br /&gt;
Woll&apos;n die Dinge regulieren,&lt;br /&gt;
Geben Menschen Kraft und Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worte, das sind die Gedanken,&lt;br /&gt;
Einst aus einer Schnapsidee,&lt;br /&gt;
Nun ergriffen ohne Wanken,&lt;br /&gt;
Frei zu sein - juchee, juchee!</description>
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    <dc:date>2008-04-16T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4814750/">
    <title>Sonnenbogen.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4814750/</link>
    <description>Sonnenbogen bunt verwischt&lt;br /&gt;
Vertreibt das nimmersatte Grau,&lt;br /&gt;
Mondes Schein im Glanz erlischt,&lt;br /&gt;
Glitzert schwach im Morgentau.</description>
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    <dc:date>2008-03-26T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4759940/">
    <title>Der alte Mann und sein Klavier.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4759940/</link>
    <description>Sitzend in dem dunklen Zimmer&lt;br /&gt;
Auf dem Hocker vor&apos;m Klavier,&lt;br /&gt;
Blicken seine Hände wartend&lt;br /&gt;
Auf ein leeres Blatt Papier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwarze Tasten, weiße Tasten,&lt;br /&gt;
Nirgendwo entspringt ein Ton,&lt;br /&gt;
Nur in seinem wachen Geiste&lt;br /&gt;
Musizier&apos;n die Noten schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flink bewegen sich die Finger,&lt;br /&gt;
Gleiten auf der Klaviatur,&lt;br /&gt;
Und entfesseln die Gedanken&lt;br /&gt;
Tanzend in der Partitur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bald erklingen warme Lieder,&lt;br /&gt;
Und ergreifen den Verstand,&lt;br /&gt;
Wollen seine Welt betören,&lt;br /&gt;
Hand auf Herz mit Herz in Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben flutet durch die Kammer,&lt;br /&gt;
Feierlich entsteht ein Saal,&lt;br /&gt;
Kronenleuchter hell erstrahlen,&lt;br /&gt;
Lächelnd, lachend, tausend mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in seinem Kopfe dreht sich,&lt;br /&gt;
Inspiriert durch sein Klavier,&lt;br /&gt;
Die Erwählte auf dem Tanzball,&lt;br /&gt;
So, als wär&apos; sie wirklich hier.</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
    <dc:subject>erdichtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-05T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4742895/">
    <title>Rotkäppchen.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4742895/</link>
    <description>Es streifte heimlich durch den Wald&lt;br /&gt;
Ohne Rast und ohne Halt,&lt;br /&gt;
Konnte über Wipfel fliegen,&lt;br /&gt;
Niemand konnt&apos; es je besiegen.&lt;br /&gt;
Lange Arme, dürre Beine,&lt;br /&gt;
Große Köpfe oder keine?&lt;br /&gt;
Nur ein Schatten ward zu seh&apos;n,&lt;br /&gt;
Finster matt, doch schaurig schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sorglos auf dem Wege schritt&lt;br /&gt;
Ein Mädchen leichten Fußes Tritt.&lt;br /&gt;
Rot den Schal ums Haar gebunden,&lt;br /&gt;
Zog sie aus, um zu erkunden,&lt;br /&gt;
Was die große Welt ihr böte,&lt;br /&gt;
Ohne Sorgen, ohne Nöte,&lt;br /&gt;
Einen neuen Neuanfang,&lt;br /&gt;
Gefolgt des Herzens tiefsten Drang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in jener dunklen Nacht&lt;br /&gt;
Ward das Wesen grad erwacht&lt;br /&gt;
Als der Bäume Stimmen starben,&lt;br /&gt;
Alle Vöglein Stille gaben.&lt;br /&gt;
Nur ein leiser Atem hauchte,&lt;br /&gt;
Als das Mädchen Schlafe brauchte,&lt;br /&gt;
Legt&apos; es sich beseelt zur Ruh&apos;,&lt;br /&gt;
Schloss beide Äuglein müde zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit festem Blick und Löw&apos;gebrüll&lt;br /&gt;
Fährt es herab, zerstört die Still&apos;&lt;br /&gt;
Und packt das Mädchen, fürchtet nicht,&lt;br /&gt;
Grün funkelt Katzenaugenlicht.&lt;br /&gt;
Erwidert Macht mit bloßer Liebe,&lt;br /&gt;
Setzt Gefühle statt der Hiebe,&lt;br /&gt;
Und das Monster fort zerrinnt,&lt;br /&gt;
Zerfällt zu Asche, Staub und Wind.</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
    <dc:subject>erdichtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-28T12:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4704268/">
    <title>Kleiner Stern.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4704268/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;p&gt;
In jeder dunklen klaren Nacht,&lt;br /&gt;
Die Sterne hoch am Himmelszelt,&lt;br /&gt;
Mit Glitzerfunkeln still bedacht,&lt;br /&gt;
Bereisen strahlend diese Welt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Der Mond erwacht mit gelbem Schleier,&lt;br /&gt;
Selbst müde grüßt er die Planeten,&lt;br /&gt;
Winkt zag der hübschen Cassiopeia,&lt;br /&gt;
Im Flug umtanzt von Schweifkometen.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Und dann ein Stern, so hell und klein,&lt;br /&gt;
Steht da, von mir berührt, und lacht,&lt;br /&gt;
Und leuchtet tief ins Herz hinein,&lt;br /&gt;
Tagaus, tagein und Nacht für Nacht!
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-14T19:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4391398/">
    <title>Vogel von der Trauerweide.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4391398/</link>
    <description>&lt;i&gt;für Carolin&lt;/i&gt;
&lt;p&gt;
Es saß einmal ein alter Mann&lt;br /&gt;
Bedrückt am Trauerweidenbaum,&lt;br /&gt;
Sich fern des Glücks von einst besann,&lt;br /&gt;
Erstrahlte es in jedem Raum.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Er dachte an die guten Tage,&lt;br /&gt;
An jene, welch&apos; sein Herz geliebt,&lt;br /&gt;
Doch überfiel ihn Schmerz und Klage,&lt;br /&gt;
Als nun er fortan einsam blieb.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Mit mattem Haupt und tief gesenkt&lt;br /&gt;
Verweilt&apos; er ewig auf der Bank,&lt;br /&gt;
Dort unter&apos;m Baum, von Angst bedrängt,&lt;br /&gt;
Und wurde liebeskränker krank.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Da sang ein Vogel von der Weide,&lt;br /&gt;
So hell und fein, er scheute nicht,&lt;br /&gt;
Sprach zu ihm Mut, trotz dessen Leide,&lt;br /&gt;
Denn wenn du liebst, so lieb auch dich.
&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-04T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4391362/">
    <title>bestandsaufnahme.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4391362/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;-2&quot;&gt;&lt;pre&gt;
dunkel     dunkel     hell       dunkel     blau       hell       dunkel
hell       dunkel     hell       hell       dunkel     dunkel     hell
grün       blau       dunkel     hell       dunkel     dunkel     blau

zu         zu         zu         kipp       zu         auf        zu
auf        zu         kipp       zu         zu         kipp       zu
zu         auf        zu         zu         kipp       zu         kipp

schlafend  ruhend     kochend    schlafend  flimmernd  redend     blickend
schauend   knutschend lesend     hörend     ruhend     hörend     kochend
schmusend  flimmernd  wartend    lernend    schlafend  küssend    schlafend
 
eins       zwei       drei       vier       fünf       sechs      sieben
acht       neun       zehn       elf        zwölf      dreizehn   vierzehn
fünfzehn   sechzehn   siebzehn   achtzehn   neunzehn   zwanzig    einundzwanzig

f          e          n          s          t          e          r
&lt;/pre&gt;&lt;/font&gt;</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
    <dc:subject>erdichtet</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-31T15:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4367926/">
    <title>Liebesschmerz.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4367926/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;p&gt;
Tränen rollen, Bäche fließen,&lt;br /&gt;
Augen brennen, Blitze schießen,&lt;br /&gt;
Stechen mitten in mein Herz.&lt;br /&gt;
Zu befreien und beschließen,&lt;br /&gt;
Zu ertragen und begießen -&lt;br /&gt;
Bittersüßer Liebesschmerz.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T10:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4367920/">
    <title>Oktober.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4367920/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;p&gt;
Städter eilen durch die Straßen&lt;br /&gt;
Trieb der Einsamkeit bezwingt,&lt;br /&gt;
Wenn die Kälte vor den Mänteln&lt;br /&gt;
Unter Haut und Leder dringt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wolken walzen über Häuser,&lt;br /&gt;
Hoch wie Türme steh&apos;n sie starr,&lt;br /&gt;
Fest verankert, alles dreht sich,&lt;br /&gt;
Nur ein Fenster klappert da.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Regen prasselt gegen Scheiben,&lt;br /&gt;
Schirmchen biegen sich gar krumm,&lt;br /&gt;
Könnt&apos; ich nur ein Stück verweilen,&lt;br /&gt;
Und Entfliehen vor dem Sturm.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-25T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4367916/">
    <title>Kleiner Gruss.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4367916/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;p&gt;
Zitternd schreiben meine Hände,&lt;br /&gt;
Kritzeln auf das Blatt Papier,&lt;br /&gt;
Ein paar Worte, die ich sende,&lt;br /&gt;
Einen Gruß an dich von mir!
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T12:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4358015/">
    <title>Tausend Meilen.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4358015/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;p&gt;
Tausend Meilen will &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt; gehn,&lt;br /&gt;
Nur um &lt;i&gt;dich&lt;/i&gt; ganz nah zu sehn,&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dich&lt;/i&gt; in meinem Arme halten,&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unser&lt;/i&gt; Leben schön gestalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Den kurzen Vierzeiler habe ich grad eben zufällig entdeckt. Geschrieben vor zwei Jahren im Mai. Gerichtet an die Frau, die ich damals in Berlin auf dem Turnfest kennen lernte. Die so weit entfernt, über 800 km, in der nähe von Stuttgart lebte und jetzt immer noch lebt. Verbunden mit schönen und traurigen Erinnerungen.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-17T11:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pinolino.twoday.net/stories/4348864/">
    <title>Herbstball.</title>
    <link>http://pinolino.twoday.net/stories/4348864/</link>
    <description>&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;
&lt;p&gt;
Meine Finger wohl geformt,&lt;br /&gt;
Rund zu einer hohlen Hand,&lt;br /&gt;
Fällt das Licht verspielt in Wellen,&lt;br /&gt;
Kitzelt leicht, fast unerkannt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und ein Wind geht durch die Gräser,&lt;br /&gt;
Knistert Laub, zerzaust mein Haar,&lt;br /&gt;
Blätter tanzen endlos Walzer,&lt;br /&gt;
Lichtfonie ganz sonderbar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und die Sonnenstrahlen bündeln,&lt;br /&gt;
Fangen sich auf meiner Haut,&lt;br /&gt;
Herbstball spendet letzte Wärme,&lt;br /&gt;
Sommers Abschied winzig laut.
&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>pinolino</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 pinolino</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-15T08:44:00Z</dc:date>
  </item>


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