erblickt

Mittwoch, 1. Juli 2009

Spaß-Bahn Berlin.

Spaß-Bahn Berlin

Mittwoch, 20. Mai 2009

Dancing Flashmob.

Link: Dancing Flashmob im Hauptbahnhof Antwerpen

Mittwoch, 11. Februar 2009

Es schneit mal wieder in Berlin.

Winter in Berlin

Dienstag, 21. Oktober 2008

Festival of Ligths.

Festival of Lights, Berlin, 2008

Freitag, 18. Juli 2008

Urlaubsfoto an der Müritz.

Sunset

Dienstag, 10. Juni 2008

Seerose.

Lily

Dienstag, 13. Mai 2008

Gold von den Sternen.

Mittwoch, 30. April 2008

Ein Dalmatiner auf Reisen.

Am Samstag des letzten Wochenendes war es nun soweit, dass Timo, ein waschechter Dalmatiner mit schwarzen Punkten auf weißem Fell, so wie es sich gehört, endlich seine erste große Reise in die weite Welt antreten sollte.

Dalmatian

Etwas mulmig war dem Kleinen schon zu Mute, als er da im Rucksack auf dem Hauptbahnhof in Berlin stand und darauf wartete, dass sein Zug nach Dresden kommen sollte. Diese riesigen Hallen aus Stahl und Glas machten Timo wirklich Angst!

Dalmatian

Obgleich der Blick nach oben schon schrecklich furchteinflößend war, so erging es Timo kaum anders, als er nach unten zu den Rolltreppen schaute, die in den Bauch des Bahnhofs hinein führten.

Dalmatian

Egal in welche Richtung der kleine Dalmatiner auch sah, überall eilten die Menschen hin und her, mit riesigen Taschen unter dem Arm und Rollkoffern in der Hand. Aber Timo war so gespannt auf die weite Welt da draußen, dass er all seinen Mut zusammen nahm und sich bis tief in den Keller des Hauptbahnhofs, in die Ebene -2, begab. Eisige Kälte hielt sich dort widerspenstig, gleichsam es an der Oberwelt schon Frühling wurde. Der Zug, der Timo von Berlin nach Dresden mit Umsteigen in Elsterwerda bringen sollte, hatte dann aber eine mächtige Verspätung. Über 40 Minuten. Doch Timo blieb tapfer und hielt bibbernd aus.

Dalmatian

Das wurde es aber auch endlich Zeit! Der Zug kam und rollte durch die Stadt nach Brandenburg hinaus. Hinaus ins geliebte Grün! Timo konnte sich gar nicht genug satt sehen. Überall Grün! Grün! Grün! Und so weit das Land, dass er am liebsten vom Zug gesprungen und über die Felder und durch die Wälder getobt wäre...

Dalmatian

Na gut, der Kleine musste sich ordentlich zusammenreißen. Er wollte doch seine Kräfte noch sparen, für die große fremde Stadt. Wie aufregend! Und ab ging es zurück in den Rucksack...

Dalmatian

Doch lange ließ er sich dort nicht verstecken. Timo kam plötzlich auf die Idee, auch in der Zeitung lesen zu wollen. Naja, und das, wo er doch noch nicht einmal die Buchstaben und Zahlen kennt. Da ist es auch nicht verwunderlich, dass er die Zeitung falsch herum, auf dem Kopf, lesen wollte.

Dalmatian

Mehr oder minder unfreiwillig musste der kleine Dalmatiner dann einen Umweg mit Zwischenstopp in Riesa einlegen, bevor es weiter nach Dresden gehen konnte. Immerhin blieb genug Zeit, um ein wenig frische Luft zu schnappen und das Beinchen zu heben.

Dalmatian

Meine Hunde, welch eine Fahrt das war! Ankunft in Dresden mit einer Stunde Verspätung, aber Timo war immerhin angekommen. Und kaum aus dem fahrenden Zug gesprungen, rannte er fröhlich durch die Stadt, immer weiter Richtung Elbe, vorbei am Schloss und durch den Park, bis auf die Augustbrücke. Was für eine Aussicht Timo dort genießen konnte. Unglaublich! Und die Sonne brannte ihm auf den Pelz...

Dalmatian

Ein Sprung ins kühle Nass wäre sicher nicht zu verachten gewesen. Aber so dumm wollte Timo nicht sein, hatte er doch von anderen Dalmatinern gehört, die ins Wasser gesprungen waren und danach ohne ihre schwarzen Punkte wieder aufgetaucht sind. Einfach fort gewaschen. So ein Malheur wollte Timo nicht erfahren. Also ließ er Vorsicht walten und stolzierte lieber noch eine Runde um die Frauenkirche, mit wedelndem Schwanz und weit gehobener Nase.
Achja, auf dem Rückweg zum Zug, als der Kleine schon ziemlich geschafft war, gab es zur Ermunterung noch eine Kugel Zitroneneis ganz für ihn allein. Hui, war die sauer! Aber sau (äh hunde) lecker!

Dalmatian

Fix und alle war Timo dann. So eine Stadtbesichtigung von Dresden kostete richtig Kraft. Und die vier Beinchen wollten dann einfach nicht mehr so richtig laufen. Timo wollte nur noch alle Viere von sich strecken, so schnell wie möglich zurück nach Hause und ab ins Körbchen!

Dalmatian

Eine unvergessliche Fahrt! Von dieser wird Timo bestimmt nach lange schwärmen und all seinen Freunden erzählen. Aber dann war es auch erstmal genug mit Abenteuern. Hundemüde kuschelte er sich in seine Decke und träumte schon von der nächsten Reise... Bis bald! *wuff*

Donnerstag, 24. April 2008

Ökovolution.

Ecovolution (electricity)

Mittwoch, 2. April 2008

Don't be Berlin!

Don't be Berlin!

Überall in der Stadt stößt man neuerdings auf diese großartige Kampagne: Be Berlin! Dabei können sich die wenigsten Berliner damit identifizieren. Kein Wunder, denn wer will schon eine Stadt sein, wenn er Mensch sein kann? Der Slogan klingt so billig und abgegriffen. Natürlich in Englisch, damit auch die ganze Welt Bescheid weiß. Wir sind Berlin! Du bist Berlin! Du bist Deutschland! Aber das war/ist ja eine andere Kampagne...

Das obige Bild habe ich frei nach Shakespeare entworfen, der sich sich vermutlich auch im Grabe umdrehen würde, wenn er wüßte, dass man auch "be Berlin" sein kann. Vielleicht finden sich Sponsoren oder andere Möglichkeiten, um Berlin mit solchen Anti-Kampagne-Aufklebern zu pflastern? :-)

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Irrlichter kommentieren

krass. junge. glückwunsch.
krass. junge. glückwunsch.
meliterature - 24. Sep, 19:45
Na klar, immer alles...
Na klar, immer alles meins. ;-) Ich schau mal bei dir...
pinolino - 14. Sep, 14:34
deins? hmm. lange nicht...
deins? hmm. lange nicht mehr mit gedichten beschäftigt....
meliterature - 14. Sep, 08:47

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An meine Liebe
Buch: "An meine Liebe"


Gedicht: "Vogel von der Trauerweide"


Kurzgeschichte: "Jugendliebe"

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