erlebt

Dienstag, 23. Februar 2010

Überarbeitung von "An meine Liebe".

Bis Ende März habe ich mir vorgenommen, das Buch "An meine Liebe" leicht zu überarbeiten, denn ein paar kleine Rechtschreibfehler hatten sich doch noch eingeschlichen. Außerdem wird es das Buch dann nicht mehr als Hardcover, sondern als Softcover bzw. Paperback geben, so dass der Preis dadurch um etwa 10 Euro sinken wird.

Das Buch in der aktuellen Version ist im BoD-Shop nur noch bis zum 28. Februar bestellbar. Die überarbeitete Fassung wird dann gegen Anfang April verfügbar sein.

Montag, 14. September 2009

3. Platz beim Geschichtenwettbewerb.

Am Wochenende fand in Marzahn zum 30-jährigen Bezirksjubiläum ein großes Fest statt. Ich hatte dabei an zwei Wettbewerben teilgenommen. Für den Künstlerwettbewerb gestaltete ich ein großes Plakat (50cmx75cm) mit Fotos aus Marzahn. Für den Geschichtenwettbewerb vollendete und überarbeitete ich meine Geschichte "Rundwanderweg Marzahn".
In beiden Wettbewerben kam ich unter die 10 Finalisten, was schon einmal mit der Ausstellung der Werke auf dem Fest am 12. und 13. September 2009 belohnt wurde. Bei der Vergabe der ersten drei Plätze ging ich beim Künstlerwettbewerb zwar leer aus, erhielt beim Geschichtenwettbewerb aber immerhin den 3. Platz. Horst Bosetzky verkündete die Entscheidung, gratulierte mir persönlich und hinter der Bühne gab es noch einen kurzen Plausch. Er meinte, als er meine Geschichte gelesen hatte, wäre er am liebsten sofort selbst durch die Stadt gelaufen bzw. gewandert.

Und für die Finalisten-Bilder gibt es dann noch die Möglichkeit, dass diese für 4 Wochen in einer lokalen Bankfiliale ausgestellt werden.

Und ich muss sagen, es hat wirklich Spaß gemacht. Auch gerade das Kennenlernen der Mitstreiter und deren unterschiedliche Auffassungen von Kunst auf dem Fest. Und zudem war es mir eine Ehre, kurz vor meinem Abschied von Marzahn, auf diese Weise von dem Bezirk Abschied zu nehmen.

Dienstag, 24. März 2009

Es schneit und stürmt.

Schon wieder. ;-) Wo hat sich der Frühling denn versteckt?

Ein dazu passendes Zitat einer Freundin:
Draußen schneit es, aber in mir ist Frühling!

Montag, 2. Februar 2009

Geisterbahn

Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit wurde mir und anderen wartenden Fahrgästen ein ordentlicher Schrecken eingejagt. Auf dem S-Bahnhof Steglitz ertönte die gewöhnliche Lautsprecherdurchsage:
"Nach Wannsee einsteigen, bitte."
Das Ungewöhnliche und erschreckende daran war nur, dass überhaupt keine S-Bahn in den Bahnhof eingefahren war. Also muss es sich doch tatsächlich um einen Geisterzug gehandelt haben!?
Wenig später die gewohnte Durchsage:
"Nach Wannsee zurückbleiben, bitte."
Und der Geisterzug verließ den Bahnhof. Ohne mich oder andere Fahrgäste. Niemand hatte sich getraut, durch die unsichtbaren Türen den Zug zu betreten. Glücklicherweise. Denn drei Minuten später fuhren die Lichter des realen Zuges nach Wannsee in den Bahnhof Steglitz ein.

P.S. Ich kam mit einem Grinsen gerade noch pünktlich und geistlos zur Arbeit.

Dienstag, 23. Dezember 2008

Weihnachten.

Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest! Morgen ist es endlich soweit und die riesigen Geschenke, die dieses Jahr vielleicht nur groß ausfallen, dürfen mit Freude aufgefetzt werden! Also dann, viel Spaß mit Genüsslichkeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!

Mittwoch, 26. November 2008

Wo bin ich gewesen?

Freitag, 21. November 2008

Schneeflöckchen.

Heute vormittag sind die ersten Schneeflocken in Berlin gefallen. Für das Wochenende ab morgen soll es auch immer mal wieder schneien. Von dem Schnee ist aber nicht mehr viel übrig geblieben, momentan ist es gerade am Boden noch etwas zu warm. Wenn ich jetzt auf dem Fenster schaue, sieht man eine Mischung aus kleinen rosafarbenen Wölkchen und blauem eiskaltem Himmel.
Vielleicht gibt es ja diesmal auch in Berlin wieder einen Winter mit vieeeeel Schnee!

Bild (Berlin im Schnee)

Bei flickr:
Mini im Schnee
Unter den Linden im Schnee
Verschneite Fahrräder in Berlin

Montag, 20. Oktober 2008

BVG.

Es wird mal wieder Zeit über BVG und S-Bahn zu lästern. Natürlich ist in der Zwischenzeit wieder so vieles bei Bahn und Bussen schief gelaufen, dass man es gar nicht aufzählen kann und deshalb nur eine kleines Amüsement von heute morgen.

Ich befinde mich auf dem Weg zur Arbeit. Es ist 5 vor halb 9 als ich am U-Bahnhof Güntzelstraße ankomme. Genau nach Plan. Als ich die Treppen hinunterhusche höre ich ein Rattern auf den Gleisen und drossele mein Tempo, da die eine Bahn wohl gerade entwischt ist. Macht ja nichts, die nächste kommt in 4 Minuten. Oder es war doch nur die Bahn in die andere Richtung.
Auf dem Bahnsteig dann kurzes Aufleuchten. Die Anzeige blinkt, meine U-Bahn müsste gleich kommen. Müsste. Rein theoretisch müsste! Aber es kam ganz anders. Plötzlich stand auf der Anzeige "Zug verspätet". Gut, kommt vor. Ich suche mir ein Plätzchen auf einer Bank und warte. Doch dann gibt es eine Durchsage von einer freundlichen Damenstimme:
"Aufgrund eines Polizeieinsatzes am U-Bahnhof Leopoldplatz ist der Zugverkehr vorübergehend unterbrochen."
Binnen zwei Minuten wiederholt sie die Ansage vier bis fünf Mal. Ich bleibe ruhig sitzen, es war ja nur die Rede von "vorübergehend". Eine gute Alternative zur U-Bahn hätte es sowieso nicht gegeben.
Dann ändert sich die Ansage. Nun heißt es: "Liebe Fahrgäste, der Zugverkehr ist auf unabsehbare Zeit unterbrochen. Wir richten einen Schienenersatzverkehr ein."
In diesem Augenblick musste ich tief stöhnen. Das wäre der Moment gewesen, indem alle Fahrgäste vom Untergrund an die Oberfläche strömen und nach einem Ersatzbus Ausschau halten. Doch die Erfahrung lehrte mich: erstmal kühlen Kopf bewahren und abwarten!

Keine Minute war vergangen und es kam schon die nächste Durchsage:
"Liebe Fahrgäste, der Zugverkehr wird wieder aufgenommen. Ich wiederhole, der durchgehende Zugverkehr der Linie U9 wird wieder aufgenommen."
Und ich dachte: na schönen Dank auch liebe BVG, für diese reife Vorstellung. Eben noch Schienenersatzverkehr, jetzt schon wieder normaler Zugverkehr. Klasse! Nur gut, dass ich nicht auf die tollen Ansagen gehört habe.

Mit 10-15 Minuten Verspätung war ich dann doch noch gerade pünktlich um 2 vor 9 auf Arbeit.

P.S. Kann ich eigentlich auch Geld von der Bahn zurückfordern wegen ihrer Unpünktlichkeit? Oder wie wärs, wenn ich meinem Arbeitgeber nächstes Mal beim zu spät kommen sage, dass ich nur Opfer höherer Gewalt geworden bin (so wie die Busse und Bahnen es tun, um einer Strafe vom Land Berlin in Millionenhöhe zu entgehen)?

Donnerstag, 17. Juli 2008

Mit ohne.

Eine Begegnung nach Feierabend auf dem S-Bahnhof Warschauer Straße an der Würstchenbude, nachdem ich mit einem Freund ein kleines Bier getrunken hatte und kurz vor 20 Uhr auf dem Heimweg war:

Ich: Hallo, ich hätte gern eine Bratwurst.
Verkäuferin: Ich hab nur noch 'ne Lange oder 'ne Boulette.
Ich: Dann 'ne Lange.
Verkäuferin: Mit Senf oder Ketchep?

Ich überlege einen Moment...
Ich: Miiiitttt ohne.

Die Verkäuferin schaut mich aus ihrer Bude ganz verdutzt an.
Verkäuferin: Mit was???
Ich: Mit ohne!
Verkäuferin: Mit ohne.

Sie lacht und schüttelt den Kopf.
Ich: Mit nichts, ohne alles. Ganz einfach mit ohne.
Verkäuferin: Sowas hab' ich ja noch nie gehört! Das muss ich mir merken.

Sie freut sich und denkt bestimmt, was ich für ein komischer Kauz bin.
Verkäuferin: Das macht dann 1,50.

Ich reiche ihr das Geld passend über die Theke.
Ich: Dann noch einen schönen Feierabend. Tschüß.
Verkäuferin: Danke, ihnen auch, Tschüß.

Kurz darauf fährt meine S-Bahn ein und ich bin verschwunden.

Mittwoch, 25. Juni 2008

Halbfinale EM 2008.

Heute Abend wird in Berlin (vielleicht) die Hölle los sein. Allein der Wetterbericht sagt schon regnerisches Wetter mit eventuellem Blitz und Donner voraus. Die Fanmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule ist eröffnet und zeigt das Halfinalspiel zwischen Türkei und Deutschland. Bis zu 500000 Menschen werden dort erwartet. Am Ku'damm wird sowieso der Teufel los sein. Spätestens nach dem Spiel, wenn entweder die Türken oder die Deutschen dort hupend ihre unzähligen Runden drehen.

Ich dachte auch erst, dass man sich das Spiel auf der Fanmeile ansehen könnte. Aber wenn man die oft agressive Feierlaune, die über die Strenge schlagenden Betrunkenen, das schlechte Wetter und die überfüllten öffentlichen Verkehrsmittel mit in die Betrachtung zieht, könnte ich einen gemütlichen Abend vor dem Fernseher doch vorziehen. Aber egal, wo auch immer man das Spiel schaut, bleibt nur zu hoffen, dass es nicht so langweilig und torlos wird wie einige andere Spiele in dieser Europameisterschaft - und die Türkei grad in der 90. Minute das entscheidende Tor schießt...

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krass. junge. glückwunsch.
krass. junge. glückwunsch.
meliterature - 24. Sep, 19:45
Na klar, immer alles...
Na klar, immer alles meins. ;-) Ich schau mal bei dir...
pinolino - 14. Sep, 14:34
deins? hmm. lange nicht...
deins? hmm. lange nicht mehr mit gedichten beschäftigt....
meliterature - 14. Sep, 08:47

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An meine Liebe
Buch: "An meine Liebe"


Gedicht: "Vogel von der Trauerweide"


Kurzgeschichte: "Jugendliebe"

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